Einzelcoaching: Manchmal ist digital achtsamer

In meinen Einzelcoachings werden Prozesse angestoßen, Impulse gegeben, Perspektiven gewechselt. Nach der gemeinsamen Arbeit geht der Coachee in die Reflexion. Wenn die Zielerreichung zäh wird, bedarf es oft lediglich zwei, drei (richtige) Fragen, ein kurzes Innehalten, oder genaues Hinhören.

Ein „Blitzlicht“ und der Prozess kann sich gut weiterentwickeln. Diese Form der Begleitung ist wichtig und macht oft den Unterschied.

Bislang passierte es häufig, dass ich meinen Kundinnen/Kunden diese Blitzlichter sprichwörtlich „zwischen Tür und Angel“ mitgab. Immer öfter spürte ich, dass dies kein geeignetes Vorgehen ist. Es ist wenig achtsam und nicht besonders wertschätzend; weder dem Coachee gegenüber, noch meiner Arbeit.

Deshalb biete ich jetzt Unternehmen und Einzelpersonen für solche Situationen einstündige Skype-Telefonate an. Auf diese Art schaffen wir (virtuellen) Raum, der dem Prozess gerecht(er) wird. Da ich mich dem „nicht analogen“ nur ungern  verschreiben mag, setzt das digitale Coaching voraus, dass ich mit den Menschen zuvor im direkten Kontakt gearbeitet habe. Und die gemeinsamen, persönlichen Coachingtermine werden dadurch auch nicht ersetzt. Denn, wir wollen ja Menschen bleiben in einer digitalen Welt. 😉